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Im Sommer 2016 tritt Bele Kumberger erstmals bei den Bayreuther Festspielen unter der Leitung von Andris Nelsons in Erscheinung.

Im Mai 2015 gab sie ihr Debüt mit dem City of Birmingham Symphony Orchestra unter der Leitung von Andris Nelsons und ist ab der Spielzeit 2015/2016 festes Ensemblemitglied am Musiktheater im Revier in Gelsenkirchen.

Im Sommer 2014 war sie erstmals bei den Seefestspielen Mörbisch zu hören und debutierte 2013 bei den Salzburger Osterfestspielen als Blumenmädchen in Wagners Parsifal unter der Leitung von Christian Thielemann, mit der Staatskapelle Dresden und mit dem China Philharmonic Orchestra unter Gustav Kuhn beim Beijing Music Festival.

In der Spielzeit 2012/13 sang sie erstmals mit dem Deutschen Sinfonieorchester Berlin die Titelpartie in "Tuttifäntchen" von Paul Hindemith und mit den Bamberger Symphonikern.

In der kommenden Spielzeit folgen Partien wie Elena in Il capello di Paglia di Firenze von nino Rota, Valencienne in Léhars Lustige Witwe, Ivette in Die Passagierin von Mieczyslaw Weinberg und Zerlina in Mozarts Don Giovanni.

2011 war Bele Kumberger bei den Carl Orff Festspielen Andechs in der Titelpartie von Orffs “Die Kluge” zu hören, die sie dort auch 2012 sang, sowie an der Staatsoper unter den Linden Berlin als Hartwige in der Kinderproduktion "Aschenputtel" von Ermanno Wolf-Ferrari.

Sie sang die Partie der Ariene in Scarlattis Oper Penelope la Casta, in einer konzertanten Aufführung im WDR Sendesaal Köln mit anschließender CD Produktion, begleitet von der Lauten Compagney Berlin im Oktober 2010.

In Straubing geboren, erhielt Bele Kumberger ersten Gesangsunterricht bei Margret Fierlbeck und im Rahmen eines Stipendiums der „Bayerischen Singakademie“ bei Manuela Dill in München.
Sie studierte an der Hochschule für Musik Hanns Eisler in Berlin bei Prof. Anneliese Fried und Christine Schäfer und besuchte die Liedklasse bei Wolfram Rieger und die Interpretationsklasse bei Julia Varady. Zudem arbeitete sie mit Dagmar Schellenberger und wird derzeit von Jagna Sokorska Kwika betreut. Meisterkurse bei Regisseur Willy Decker, Baßbariton Thomas Quasthoff, den Liedbegleitern Irwin Gage und Malcolm Martineau, Sopranistin Ulrike Sonntag, Barockspezialisten Wolfgang Katschner und Bariton Bo Skovhus ergänzten ihre Ausbildung.

Sie erhielt den Kulturförderpreis der Stadt Straubing und ist Stipendiatin der Yehudi Menuhin Live Music Now Förderung und der Jütting Stiftung.

Erste Bühnenerfahrungen konnte Bele Kumberger als Dido in „Dido and Aeneas“ von Henry Purcell, als Soledad in Ruperto Chapís „La Revolosa“ und als Cantadora ThomásBretóns „La Verbena de la Paloma“, als Titania in Purcells „The Fairy Queen“, als Poppea in „L' Incoronazione di Poppea“ begleitet von der Lautten Compagney Berlin, als Pamina, als Adele, sowie als Pamina/Susanna in einer Produktion der Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin inszeniert von Vera Nemirova sammeln.

2008 gab sie ihr Debüt im Konzerthaus Berlin mit der Lautten Compagney Berlin unter der Leitung von Wolfgang Katschner. Sie nahm am 3. Encuentro de Música Religiosa de CajaCanarias teil.

Auch der Konzertgesang ist Bele Kumberger wichtig und so erarbeitet sie sich Werke wie Bachs Johannes Passion, Matthäus Passion, Weihnachtsoratorium, Beethovens Messe in C-Dur Op. 86, Haydns Schöpfung, Mozarts Missa brevis KV 275/KV 272b, Requiem sowie Vivaldis Gloria, Magnifikat. 2011 war Bele Kumberger des traditionellen Neujahrskonzertes des Niederbayerischen Kammerorchesters im Oberalteich sowie in Landshut. Liederabende gab sie im Kulturforum Oberalteich sowie 2010 in Stendal wo sie mit ausgewählten Liedern von Schumann, Strauss, Wolf, Mendelssohn, Fauré und Ravel zu hören war.

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